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Diese Namen sagen mir gar nichts. Deine Aussage klingt so, als seien das "Pioniere des Porn-Gamings" :D Ansprechend und nicht übertrieben liegt natürlich immer im Auge des Betrachters. Dass virtuelle weibliche Figuren gerne mal mit übertrieben viel Holz vor der Hütte und schmaler Taille dargestellt werden, ist ja nichts neues. Das gab es auch schon in anderen Medien vor dem Computerspiel. Manchmal wundert es mich nur eben, dass es so wahnsinnig viel Bildmaterial gibt, in dem krass überzeichnete Proportionen zu sehen sind. Da frage ich mich schon, ob das tatsächlich so wahnsinnig populär ist und ich einer Minderheit angehöre, die mit sowas wenig anfangen kann. Aber egal, schlaflose Nächte bereitet mir das natürlich nicht.Auf DAZ-Studio wurde ich aufmerksam, durch Spiele von Mortze-Art und Pussooy, in einer Zeit, als es noch chic war, FERTIGE Spiele herunterzuladen. :-P
Ich finde, auch wenn man einen Modeller wie DAZ, oder vielleicht Poser benutzt, sollten die Charaktere, die am Ende herauskommen ansprechend und nicht übertrieben sein.
Ich habe schon recht häufig überlegt, Daz für genau das zu verwenden, nämlich Vorlagen zum Zeichnen zu erstellen. Aber jedes mal fange ich an, eine Figur zu verbiegen - und nach einer halben Stunde stelle ich fest, dass ich eigentlich gar nichts erreicht und stattdessen nur eine halbe Stunde ziellos herumgeklickt habe. Ganz eigenartig. Vorlagen für Bilder habe ich damit bisher kein einziges Mal erstellt und auch reale Vorlagen kamen sehr sehr selten zum Einsatz. Irgendwie liegt mir da die althergebrachte Methode, vorlagenfrei mit Bleistift und Papier herum zu fuhrwerken, doch noch am ehesten. Oder noch ineffizienter: in Inkscape ganz ohne Vorlage oder Skizze anfangen, Formen zusammen zu klicken und zu sehen, wohin mich das führt. Eigentlich total dumm, weil wenig effizient oder intuitiv, aber ich erwische mich doch immer wieder dabei, diese Methode anzuwenden :DDAZ ist schon nicht schlecht und vor allem kostenlos. Ich nutze das gerne um Vorlagen für meine Skizzen zu produzieren. Das ist zumindest wesentlich schneller, als ewig lang nach realen Vorlagen zu suchen, wo es eh nur auf Proportionen und Belichtung ankommt. Um das 3D Model zu rendern, muss man nicht zwingend DAZ nutzen. Willst du professionell mit 3D arbeiten, wirst du eh nicht drumrumm kommen mehrere 3D Programme zu nutzen.
Ich habe schon recht häufig überlegt, Daz für genau das zu verwenden, nämlich Vorlagen zum Zeichnen zu erstellen. Aber jedes mal fange ich an, eine Figur zu verbiegen - und nach einer halben Stunde stelle ich fest, dass ich eigentlich gar nichts erreicht und stattdessen nur eine halbe Stunde ziellos herumgeklickt habe. Ganz eigenartig. Vorlagen für Bilder habe ich damit bisher kein einziges Mal erstellt und auch reale Vorlagen kamen sehr sehr selten zum Einsatz. Irgendwie liegt mir da die althergebrachte Methode, vorlagenfrei mit Bleistift und Papier herum zu fuhrwerken, doch noch am ehesten. Oder noch ineffizienter: in Inkscape ganz ohne Vorlage oder Skizze anfangen, Formen zusammen zu klicken und zu sehen, wohin mich das führt. Eigentlich total dumm, weil wenig effizient oder intuitiv, aber ich erwische mich doch immer wieder dabei, diese Methode anzuwenden :D
Professionell 3D hab ich nicht vor. Ich interessiere mich zwar durchaus für die 3D-Materie, aber leider nicht genug, um mich auf den Hosenboden zu setzen und mich da ernsthaft reinzufuchsen. Wie tief steckst du da drin? Nutzt du nur Daz für Posen oder beschäftigst du dich auch mit 3D-Modellierung usw?
Das mit der Game-Engine (bzw. deren Wegfall) hab ich just vor ein paar Tagen auch erst mit einigem Erstaunen gelesen. Hab ich, anders als etliche andere Engines und Systeme, nie selbst ausprobiert, aus den schon genannten Gründen. Trotzdem schade dass sie gestrichen wurde. Es gibt zumindest eigenständige Ableger... Armory 3D und noch ein Name, der mir jetzt leider entfallen ist. Keine Ahnung inwiefern die was taugen. Könnte aber für BGE-Fans evtl. die Lösung sein.Vorallem die eigene Game-Engine, mit der habe ich gar nicht gerechnet. Schade, dass sie nicht weiterentwickelt wird.
[...]
Poser war mir bis jetzt nicht bekannt. Nur die teuern Profiwerkzeuge wie Maya, Autodesk-Inventor oder 3ds Max.
Kommt natürlich auch hier immer darauf an, was du vorhast. Mit realistischer Anatomie bzw. Realismus allgemein hab ich z.B. sehr wenig am Hut (wird angesichts dieses Threads wohl niemanden wirklich verwundern). Für mich muss das Endergebnis nicht realitätsgetreu aussehen, sondern in sich schlüssig. Gezeichnetes kann total unrealistisch sein und trotzdem für sich genommen Sinn machen. Darauf arbeite ich eher hin. Für weniger abstrahierte Sachen würde ich mir prinzipiell auch mehr Vorlagen suchen. Das was ich hauptsächlich zeichne, mache ich aber größtenteils ohne Vorlage. Macht mir einfach mehr Spaß so.[...] hole mir entsprechende Referenzen. Die brauche ich auch, da ich Anatomie und Winkel nicht richtig drauf habe. Belichtung ist wieder ein ganz eigenes Thema. Shading kann man nach Gefühl machen, nur wirkt das Bild völlig anders wenn man halbwegs realistische Schatten verwendet. Das Gehirn merkt sofort wenn die Beleuchtung falsch ist und das macht den Gesamteindruck völlig kaputt. Deswegen ist 3D da eine gute Hilfe.

Sehe ich auch so... oder vielleicht sollte ich es eher so ausdrücken: ich frage mich manchmal, ob Leuten, die ausschließlich diese Programme nutzen, das wirklich ausreicht. Mir wäre es ehrlich gesagt auch zu wenig Eigenleistung, immer nur fertige Assets zu arrangieren und dann zu rendern. Hab ich zwar wenige Posts zuvor erst getan aber solche Dinger sind bei mir eben auch die Ausnahme. Ganz nett für zwischendurch, auf Dauer wäre mir das aber nichts. Nicht zuletzt natürlich wegen des von dir angesprochenen sehr auffälligen Daz/Poser-Looks. Aber kann ja gottseidank jeder handhaben wie er mag.DAZ und Poser nehme ich dafür nicht her, sondern nur als Hilfe, denn DAZ Poser sieht nunmal nach DAZ und Poser aus. Hier und woanders tauchen ja auch immer wieder mal Leute auf die nichts anderes machen, als zurechtgeposte und gerenderte Charaktäre zu zeigen. Da fehlt mir einfach viel zu viel Eigenleistung und deswegen arbeite ich nicht nur damit.
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