Ja. Das wird auch oft genug im Buch erwähnt.^^
Diese Studien sind kein Ersatz für das richtige zeichnen von Tieren in Natura.
Aber die Kunst stand schon immer in einem Miteinander mit der Wissenschaft. Die Anatomiestudien aus dem Buch mitsamt dem informativen Text und den erklärenden Zeichnungen sind der erste Schritt zur Erkenntnis des "verstehenden Sehens", zur Wiedergabe des Tierkörpers. Ich möchte ihn ja nicht fotografisch korrekt zeichnen können, ich muss ihn nur "begreifen". NACH dieser Lektüre und dem Studien von Bewegungsvorgängen, genauen Lagen von Knochen und Muskeln, kommt das zeichnen in Natur, wo ich lerne, die Dynamik und Spannung des Tierkörpers einzufangen.
Ich weiß also ziemlich genau, was ich tu, und was für Ergebnisse ich zu erwarten habe.^^
Und wenn man von Bildern abzeichnet, wird das aus irgendwelchen, mir unbekannten Gründen als nicht "ernsthafte" Studien abgetan, aber Fakt ist, dass es dennoch enorm hilft. So habe ich mir Anatomie beigebracht, ich habe nie einen nackten Menschen gezeichnet, weder in Real, noch aus nem Porno.^^
Das mit den Fotos liegt daran, weil Fotos nicht das "Wesen" des Objektes wiedergeben. Daher werden Portraits, die mithilfe von Fotos entstehen, immer tot aussehen. Bei Tieren ist es ähnlich, was aber auch daran liegt, dass das Fell und andere Sachen wie Fett, Umgebung, was weiß ich, derart von der Tiergestalt an sich ablenken, dass man keine konkrete Form hinbekommt. Wer schonmal versucht hat, eine Katze oder nen Hund von nem Foto abzuzeichnen, weiß, dass man gar nicht weiß, wo nun das Fell anfängt und die Muskeln sitzen und so.
Daher ist das Buch wirklich die beste Lektüre, die ich kenne, was Zeichenbücher angeht. Ich habe auch 3 Menschenanatomie-Zeichenbücher von Gottfried Bammes. Und es wäre ein tödlicher Fehler, die mit dem üblichen Zeichenbücher-Crap zu vergleichen, den es sonst so alles gibt.
(Die Bücher sind nicht umsonst auch international heiß begehrt und absolute Standartwerke)
Diese Studien sind kein Ersatz für das richtige zeichnen von Tieren in Natura.
Aber die Kunst stand schon immer in einem Miteinander mit der Wissenschaft. Die Anatomiestudien aus dem Buch mitsamt dem informativen Text und den erklärenden Zeichnungen sind der erste Schritt zur Erkenntnis des "verstehenden Sehens", zur Wiedergabe des Tierkörpers. Ich möchte ihn ja nicht fotografisch korrekt zeichnen können, ich muss ihn nur "begreifen". NACH dieser Lektüre und dem Studien von Bewegungsvorgängen, genauen Lagen von Knochen und Muskeln, kommt das zeichnen in Natur, wo ich lerne, die Dynamik und Spannung des Tierkörpers einzufangen.
Ich weiß also ziemlich genau, was ich tu, und was für Ergebnisse ich zu erwarten habe.^^
Und wenn man von Bildern abzeichnet, wird das aus irgendwelchen, mir unbekannten Gründen als nicht "ernsthafte" Studien abgetan, aber Fakt ist, dass es dennoch enorm hilft. So habe ich mir Anatomie beigebracht, ich habe nie einen nackten Menschen gezeichnet, weder in Real, noch aus nem Porno.^^
Das mit den Fotos liegt daran, weil Fotos nicht das "Wesen" des Objektes wiedergeben. Daher werden Portraits, die mithilfe von Fotos entstehen, immer tot aussehen. Bei Tieren ist es ähnlich, was aber auch daran liegt, dass das Fell und andere Sachen wie Fett, Umgebung, was weiß ich, derart von der Tiergestalt an sich ablenken, dass man keine konkrete Form hinbekommt. Wer schonmal versucht hat, eine Katze oder nen Hund von nem Foto abzuzeichnen, weiß, dass man gar nicht weiß, wo nun das Fell anfängt und die Muskeln sitzen und so.
Daher ist das Buch wirklich die beste Lektüre, die ich kenne, was Zeichenbücher angeht. Ich habe auch 3 Menschenanatomie-Zeichenbücher von Gottfried Bammes. Und es wäre ein tödlicher Fehler, die mit dem üblichen Zeichenbücher-Crap zu vergleichen, den es sonst so alles gibt.
(Die Bücher sind nicht umsonst auch international heiß begehrt und absolute Standartwerke)
