...ich denke das das auch ohne die beihilfe von Pornographie dazu gekommen wäre, was das mädchen will und was sie denkt das das beste für sie ist ...
Das war jetzt für mich recht schwer hier herauszufiltern was du damit meinst.
1. die Liebe zu ihrem Bruder (aus kindlicher Sicht)?
2. die Liebe zu ihrem Bruder (aus der Sicht eines Asozi ... Erwaschsenen)?
3. ??? Das Wegnehmen der Knder von den Eltern?
Nun gut hier prallen zwei Welten aufeinander. Die der kindlichen Unschuld, die in ihrem Erlernen, Tun und Handeln nicht nur losgelöst von Moral und Ethik, sondern auch völlig frei von gesellschaftlichen Zwängen agieren kann und die der Erwaschsenen Verwerflichkeit, der Sünder und des Satans (Hier sind zwei ^^, damit jeder weiß, dass ich das nur so halb erst gemeint habe).
Zu behaupten das sich die Beziehung zwischen den beiden auch ohne den Konsum von pornografischen Inhalten so entwickelt, finde ich schwierig. Neutral aus kindlicher Perspektive kann dies ja stimmen, egal was dafür der Auslöser sein soll. Aber aus Erwaschsenensicht klingeln hier sämtliche Alarmglocken, mitunter auch wegen der versäumten Aufsichtspflicht der Elternteile.
Es stimmt schon das diese Welten in keiner Weise jemals zusammen passen werden. Evtl. kennen noch viele hier das Doktorspiel auch aus der Kindheit. Oder auch das völlig nackt am Strand entlanglaufen, weil es sich gut angefühlt hat. Aus der Erwaschsenen Sicht wird hier nunmal viel erfahrungsgemäß des Gelernten in eine Situation hineininterpretiert. Kinder sehen jedoch die Welt neutraler als Erwaschsenen. Aber liegt es nicht bei den Erwaschsenen, Kinder, innerhalb einer Gesellschaftsstruktur, vor Schaden oder auch Gefahrenquellen und Konsequenzen durch ihr Handeln zu bewahren. Ob dies in einigen Fällen nun sinnvoll oder übertrieben ist der war sollten wir des Urteils der Profis überlassen! Wichtig ist, dass dem Kind, das die Situation nicht begreift, jeden Tag gesagt wird, dass es nichts falsches gemacht hat!
Was war nochmal das Thema?