hast du schonmal mit einem sechsjährigen gerdet der oral- oder analverkehr hatte. erzähl mir dann nochmal das er keine psychischen schäden davongetragen hat u das es ihm spass gemacht hat.
Ich hab mal mit einer Achtjährigen gesprochen (damals und auch jetzt noch), die Analverkehr gehabt hatte: meiner Schwester.
Sie hatte auch mal mit ner Zehnjährigen gesprchen (damals und auch jetzt noch), die Analverkehr gehabt hatte: mit mir.
Sie hat letztes Jahr ihr Abitur gemacht, ist jetzt in ihrer Ausbildung, ist bildhübsch, hat ein großes Maul für jeden der sie dumm anmacht und wirkt auf mich psychisch nicht gestört.
Ich hab ebenfalls Abi gemacht, studier jetzt auf Lehramt und bin auch bis auf eine damit unzusammenhängende Phobie psychisch kern gesund.
Damals wie heute.
Was stellen wir da? Was stellen Kinder da, die aus Neugierde mal den Finger in den Po stecken oder bei ihrem großen Bruder unten dran gehen oder von diesem durch Berühren geärgert werden und dennoch ein gutes, erfolgreiches Leben leben?
AUSNAHMEN?
Dann sag ich dir im Vorraus, dass ich dir noch 38 weitere Ausnahmen nennen kann. Und das sind allein die Leute, die ich persönlich kenne. Und dazu kenne ich nur EIN Gegenbeispiel, wo ein guter Freund von seinem Vater mit 7
brutal vergewaltigt, geschlagen und genötigt wurde. Und selbst er hat davon nur den Knacks weg, dass er Anal nicht mag (er hasst es nicht, er mags nur nicht) und seinen Vater offiziell nicht mehr kennt (was nicht schwer ist, der sitzt seitdem im Knast). Keine Schreianfälle, keine Phobie vor Sex oder Männern, kein Leben am Grunde der Gesellschaft, sondern ein Physikstudent, der später was mit Atomwissenschaft machen will und ein absoluter Klugscheißer (lieb gemeint) ist, der echt alles weiß.
Es würde wirklich nen großen Schritt helfen, in Kindern (vor allem heutzutage, wo nunmal schon 11-jährige von Sex hören und 13-jährige diesen freiwillig betreiben) nicht immer die zerbrechlichen, ahnungslosen Glaspüppchen zu sehen, die sofort nicht ne kleine Delle kriegen, sondern einen Scherbenhaufen vor sich haben bei harmlosen sexuellen Experimenten.
Vergewaltigungen, ok. Aber dafür muss man kein Kind sein, wenn ich heute plötzlich von drei Typen vergewaltigt werde, werd ich danach auch sicher nicht durch die Welt tanzen und mich über singende Vögel freuen. Kinder haben da vielmehr sogar den Vorteil, dass sie solche Gewaltakte an sich meist eher nicht verstehen und es dadurch weniger persönlich nehmen und insofern besser damit leben.
Ausserdem mal ne Gegenfrage:
Hast DU mal mit nem kind gesprochen, dass so ne Erfahrung gehabt hat?
Und, lass mich die Frage erweitern:
Wenn JA, war es dann nur ein Experiment oder eine VERGEWALTIGUNG?
DENN, Vergewaltigungen haben es so an sich, psychische Gestörtheit zu bezwecken. Ein Kind, eine junge Frau, ein Mann mittleren Alters, ein Rentner, JEDER würd den Schaden haben. Insofern sind Vergewaltigungen kein Argument. Wär auch übrigens vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen, da wir seit knapp 2 Seiten von sexuellen Experimenten sprechen.